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Wie wird man in einem Schadensfall zurückgestuft?

Sie haben einen Unfall verursacht? Lesen Sie hier wie Sie in einem Schadenfall zurückgestuft werden und wie Sie die Rückstufung vermeiden können.

 

Wir wird man in einem Schadensfall zurückgestuft?

 

Verursacht ein Versicherungsnehmer aus Eigenverschuldung einen Unfall, wird er in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft bzw. muss mit höheren Versicherungsbeiträgen rechnen.

Grundlage für die Berechnung der Versicherungsbeiträge ist die Einstufung der Versicherungsnehmer in Schadenfreiheitsklassen. Diese Klassen geben Auskunft darüber, wie lange ein Autofahrer unfallfrei gefahren ist. Die Schadenfreiheitsklasse 8 bedeutet in diesem Fall, dass der Fahrer 8 Jahre lang unfallfrei gefahren ist. Jede Schadensfreiheitskasse ist mit einem Prozentwert ausgeschrieben, der die Höhe des Beitrags für die Kfz-Versicherung bestimmt. Während die Einteilung Schadenfreiheitsklassen gesetzlich vorgeschrieben ist, kann jede Versicherungsgesellschaft die Prozente der zugehörigen Schadenfreiheitsklasse frei bestimmen. Das ist auch der Grund, weshalb die Angebote der jeweiligen Versicherungen konkurrieren.

 

Kann ich die Rückstufung in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse vermeiden?

Wenn Sie mit Ihrem Auto schuldhaft einen Unfall verursachen, kann es ggf. sinnvoll sein die Kosten für die Reparatur bei kleineren Schäden selbst zu tragen. Fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach, bis zu welchen Kosten sich die Übernahme der Kosten rentiert. Beachten Sie jedoch, dass die tatsächlichen Kosten des Schadens nicht direkt festgestellt werden können. Es empfiehlt sich deshalb, den Schaden in jedem Falle der zuständigen Versicherung zu melden. Auch bei erhaltener Schadenregulierung können Sie Ihrer Versicherung die Kosten auf Wunsch zurückerstatten.

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