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Wer sind die Unfallversicherung Träger in Deutschland?

Unfallversicherung Träger in Deutschland

 

Die gesetzliche Unfallversicherung zählt zu den Pflichtversicherungen und macht einen Versicherungszweig der Sozialversicherung in Deutschland aus. In ihrem Leistungsumfang schützt die gesetzliche Unfallversicherung aktuell alle Versicherungsnehmer, die auf Grund von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten nicht mehr in der Lage sind ihrer Arbeit nachzukommen und deswegen eine Invalidität Unfallversicherung vorweisen können.

Der Gültigkeitsbereich der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst die Arbeitszeit des Versicherungsnehmers sowie den Hin- und Rückweg von der Arbeit. Dieser Versicherungsschutz gilt auch für Schüler, Studenten und Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen. Auch diese sind über die gesetzliche Unfallversicherung pflichtversichert.

Als Arbeitsnehmer in Deutschland ist man ebenfalls automatisch durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, wenn durch einen Arbeitsunfall eine Unfallversicherung Invalidität davongetragen wird.

 

Die Unfallversicherung Träger der gesetzlichen Unfallversicherung

Für die gesetzliche Unfallversicherung gibt es zuständige Träger, die für unterschiedliche Tätigkeitsfelder verantwortlich sind. Unter den Unfallversicherung Trägern in Deutschland versteht man die Berufsgenossenschaften und die Unfallkassen. Wer für welchen Zuständigkeitsbereich eingesetzt wird, richtet sich danach, ob es sich bei dem Arbeitgeber des Versicherungsnehmers um ein Privatunternehmen, eine öffentliche Einrichtung oder einen Verein handelt.

Zusätzlich richtet sich die Zuständigkeit der Unfallversicherung Träger auch danach, welche Art des Aufgabenbereichs und welche Organisationsform vorhanden sind. Dementsprechend ist die Zahl der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften in Deutschland relativ hoch. Wie auch in anderen Bereichen gibt es jedoch auch im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung eine Hand voll Trägern, die den größten Teil der Zuständigkeit abdecken.

 

Die größten Unfallversicherung Träger in Deutschland

Ein großer Träger für den gewerblichen Bereich sowie für Vereine und Initiativen stellt vorrangig die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) dar. Diese ist für all die Personen zuständig, die freiwillig in einem Gesundheitsdienst oder in der Wohlfahrtspflege tätig sind, die nicht staatlich organisiert werden. Die Verwaltungsgenossenschaft (VBG) versichert zusätzlich jene ehrenamtliche Helfer, die im kirchlichen Bereich aktiv sind. Dazu gehören sowohl Kirchenvorstände und Mitglieder des Pfarrgemeinderats, als auch Mitglieder des Kirchenchors.

Auch Freiwillige im Sportbereich und ehrenamtliche Aktive in anderen Vereinen werden von der VGB versichert. Ferner gehören zu den größten Unfallversicherung Trägern Deutschlands die Träger des Bundes, der Länder und der Kommunen. Jede Tätigkeit, die unter die öffentliche bzw. staatliche Trägerschaft fällt, wird durch die jeweilige Kommune abgesichert. Dazu gehören kommunale Mandatsträger und Wahlhelfer, aber auch Elternvertreter oder Personen, die sich ehrenamtlich im Rettungswesen engagieren.

Es gibt zusätzlich nach wie vor auch noch einige Branchen, die einen eigenen Unfallversicherung Träger besitzen. So zum Beispiel die Unfallkassen der Post und der Telekom oder andere wirtschaftliche Bereiche, wie die Maschinenbau- und Metall Berufsgenossenschaft in Düsseldorf oder die Berufsgenossenschaft der Nahrungsmittel und Gaststätten in Mannheim, die ihre Unfallversicherung aktuell noch selbst verwalten.

Um weitere Informationen zur Unfallversicherung zu erhalten, lesen Sie unser Unfallversicherung Infoblatt oder nutzen Sie die zahlreichen Unfallversicherung FAQs. Mit dem Vergleichsrechner können Sie zudem den besten Tarif für Ihre persönliche Unfallversicherung ausfindig machen.

 

Weitere Informationen

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