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Was ist Online-Banking?

Was ist Online-Banking?

 

  • Online-Banking ist die Abwicklung der Bankgeschäfte per Internet
  • Auf der Internetseite Ihrer Hausbank können Sie Kontofunktionen nutzen, wie zum Beispiel Überweisungen, Kontoauszüge oder das Erstellen von Daueraufträgen
  • Online-Banking gilt als relativ sicher, trotzdem gilt es einiges zu beachten!

 

Definition Online-Banking

Online-Banking beschreibt die Abwicklung der Bankgeschäfte per Internet. Banken bieten dafür Internetseiten bzw. Portale an, auf denen man sein Girokonto online verwalten kann. Einige Banken bieten auch spezielle Online-Banking Programme an. In diesem Fall müssen Sie das entsprechende Programm auf Ihren Computer installieren. Das Konto bequem von zu Hause aus verwalten ist dann nur über das Programm möglich. Bei den meisten Banken wird Online-Banking aber über den normalen Internet Browser abgewickelt. Dazu geht man einfach auf die Internetseite der Hausbank und meldet sich im Bereich Online-Banking an.

Online-Banking kann also viel Zeit sparen, weil der Gang zur Bank für Überweisungen, Daueraufträge und Kontoauszügen entfällt. Durch Online-Banking ist dies bequem vom heimischen Computer möglich.

 

Online-Banking bietet folgende Funktionen:

 

  1. Einsehen der Konten (Abbuchungen, Kontostand)
  2. Tätigen von Überweisungen
  3. Erteilen von Daueraufträgen
  4. Einsicht von Kontodetails für das Girokonto sowie die Kreditkarte
  5. Ausdrucken eines elektronischen Kontoauszugs

 

Ist Online-Banking sicher?

Ein sehr wichtiger Aspekt bei Online-Banking ist die Sicherheit. Generell kann Online-Banking als sicher bezeichnet werden. Außerdem gibt es einheitliche Sicherheitsstandards, die alle deutschen Banken  befolgen. Der Datenaustausch zwischen Ihrem Computer und dem Internetserver Ihrer Bank erfolgt immer verschlüsselt. Für den Kunden ist die richtige Passwortwahl wichtig. Außerdem gibt es verschiedenen Verfahren zur Eingabe der Transaktionsnummer (TAN) bei Überweisungen. Im Online-Banking muss jede Überweisung durch eine TAN vom Nutzer autorisiert werden. Die Sicherheit von Online-Banking ist maßgeblich vom TAN-Verfahren abhängig.

 

Folgende TAN-Verfahren bieten deutsche Banken beim Online-Banking derzeit an:

 

  1. TAN-Liste, nach der Anmeldung zu Online-Banking wird an Sie eine TAN-Liste verschickt. Jede Überweisung muss durch eine TAN von der Liste bestätigt werden

 

  1. iTAN, sicherer als die normale TAN Liste ist iTAN. Dabei sind die TANs auf der Liste nummeriert und die Bank fordert für jede Überweisung im Online-Banking immer eine spezielle TAN der Liste.

 

  1. mTAN, die jeweilig benötigte TAN wird per SMS auf ihr Handy geschickt. Mit dieser können Sie dann die Überweisung bestätigen. Dieses Verfahren gilt als eines der sichersten im Online-Banking.

 

  1. chipTAN, Überweisungen werden mit Hilfe der Chipkarte autorisiert. Dazu wird jedoch ein spezielles Kartenlesegerät benötigt, welches eine TAN nach Überprüfung der Chipkarte generiert.

 

Das größte Sicherheitsrisiko beim Online-Banking entsteht durch den Nutzer selbst bzw. dem heimischen Computer. Dieser sollte immer mit einem aktuellen Anti-Virenprogramm und einer Firewall ausgestattet sein und Zugangsdaten sollten niemals weitergereicht werden. In Kombination mit dem richtigen TAN-Verfahren erhöht dies die Sicherheit vom Online-Banking enorm.

Nicht jede Bank bietet alle Verfahren an. Vor der Kontoeröffnung sollte man sich also gründlich über die angebotenen Verfahren und die Sicherheit vom Online-Banking informieren.

 

Maßnahmen zum sicheren Online-Banking:

  • Änderung des ersten Zugangspassworts
  • Wahl des richtigen TAN-Verfahrens
  • Benutzung von aktuellen Anti-Virenprogramm und einer Firewall

 

Kann man bei jeder Bank Online Banking beantragen?

Mittlerweile bieten fast alle Banken in Deutschland bequemes Online-Banking an. Außerdem gibt es Banken, bei denen die Kontoabwicklung ausschließlich online erfolgt. Die sogenannten Direktbanken bieten dem Kunden kein eigenes Filialnetz, dafür aber oft günstigere Konditionen.

Online-Banking können Sie bei Ihrer Hausbank online, persönlich und schriftlich beantragen. Informieren Sie sich dazu einfach auf der Internetseite Ihrer Hausbank.

Häufig wird bei der Kontoeröffnung automatisch Online-Banking beantragt und freigeschaltet. Die entsprechenden Zugänge werden von Ihrer Bank dann per Post an Sie versendet. Wichtig für die Sicherheit von Online-Banking ist, dass Sie das erhaltene Zugangspasswort schnell ändern bzw. Sie ein eigenes Zugangspasswort erstellen.

 

Was kostet Online-Banking?

Für die Benutzung von Online-Banking werden in der Regel keine Gebühren verlangt. Lediglich durch Kontoführungsgebühren können Kosten entstehen. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Anbieter, die keine Kontoführungsgebühren verlangen. Ein Wechsel kann sich lohnen!

 

Mehrere Konten und Online-Banking

Möchte man mehrere Konten mit Online-Banking verwalten kann es schnell unübersichtlich werden. Hier lohnt sich die Verwendung eines Chipkartenlesers bzw. des chipTAN-Verfahrens, da man so die sonst benötigten TAN-Listen umgeht. Zudem gibt es Programme, die die verschiedenen Konten übersichtlicher darstellen und besser verwalten lassen.

Für den durchschnittlichen Privatanwender müsste normales Browser-gestütztes Online-Banking Ihrer Hausbank jedoch ausreichen. Viele Banken bieten außerdem Online-Banking-Portale an, die nach der Anmeldung alle bei der jeweiligen Bank geführten Konten übersichtlich darstellen und einen direkten Zugriff darauf erlauben.

 

Weitere Informationen

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