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Was ist die gesetzliche Unfallversicherung?

Details zur gesetzlichen Unfallversicherung

Neben der privaten Unfallversicherung gibt es die gesetzliche Unfallversicherung. Diese zählt ebenso wie die Arbeitslosen-, Renten-, gesetzliche Kranken- und die Pflegeversicherung auch zu den "Zweigen" der Sozialversicherung. Sie umfasst zwei wichtige Bereiche. Zum einen widmet sie sich der Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbezogenen Gesundheitsgefahren.

Die Träger der Unfallversicherung (in der Regel Berufsgenossenschaften) beraten und beaufsichtigen demnach Mitgliedsbetriebe bezüglich Arbeitssicherheit, Unfallverhütung und Gesundheitsschutz. Zum anderen ist sie bemüht, in Folge von Berufsunfällen oder -krankheiten die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Versicherungsnehmern wieder herzustellen.

Zusätzlich zu der gesetzlichen Unfallversicherung, ist es in vielen Fällen ratsam eine private Unfallversicherung als erweiterte Absicherung vor Beeinträchtigungen durch einen Unfall zu schützen.

 

Wer gehört zu den Versicherten der gesetzlichen Unfallversicherung?

Zu den Versicherten der gesetzlichen Unfallversicherung gehören Beschäftigte, Landwirte, Auszubildende, Schüler/Studenten, Pflegepersonen, Helfer bei Unglücksfällen, Kinder, die eine Kindertagesstätte besuchen und viele mehr. Diese Personengruppen sind pflichtversichert.

Das bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass die Versicherten zur Beitragszahlung verpflichtet sind. Diese muss über den Arbeitgeber oder die jeweils zuständige Institution erfolgen. Stattdessen ist damit gemeint, dass der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung verpflichtet ist, im Versicherungsfall zu leisten.

 

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Weitere Informationen

Die gesetzliche Unfallversicherung zählt zu den Pflichtversicherungen und macht einen Versicherungszweig der Sozialversicherung in Deutschland aus

Das sogenannte Schmerzensgeld ist eine Leistung, die nur von der privaten Unfallversicherung angeboten wird.

Mit einer privaten Unfallversicherung können Sie Ihren Schutz maximal erweitern und sind im schlimmsten Fall finanziell abgesichert.

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