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Stromspartipps für die Familie

Stromspartipps für die Familie

 

Aufgrund der immer weiter ansteigenden Energiepreise, empfiehlt es sich gerade für Familien den alltäglichen Stromverbrauch zu kontrollieren und mit Hilfe ein paar einfacher Tipps und Tricks eine große Menge an Strom einzusparen. Die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen hat natürlich Einfluss darauf, wie hoch der Stromverbrauch tatsächlich ausfällt.

Dementsprechend ist der alltägliche Bedarf an Energie innerhalb einer Familie deutlich höher, als der Strombedarf in einem Single-Haushalt. Grundsätzlich greift die Regel: Je mehr Personen in einem Haushalt zusammenleben, desto mehr Stromkosten fallen an. Dies hat mehrere Gründe.

Zum einen laufen Waschmaschine und Geschirrspüler in einer Familie wesentlich häufiger als in einem Single-Haushalt, zum anderen laufen oft mehrere Elektrogeräte gleichzeitig, es wird häufiger geduscht, gebadet usw.. Nichts desto trotz haben auch Familien die Möglichkeit bereits mit kleineren Maßnahmen einen Großteil des Stromverbrauchs einzusparen. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Nutzen Sie unsere Tipps zum Strom sparen und beginnen Sie schon heute damit, Strom und Geld zu sparen.

 

Effiziente Elektrogeräte

Achten Sie bereits beim Kauf eines neuen elektrischen Geräts auf den voraussichtlichen Stromverbrauch. Oft ist es nicht die beste Wahl das günstigste Modell auszuwählen. Wichtiger ist es, dass das Gerät der Effizienzklasse A oder besser angehört. Durch den geringeren Stromverbrauch rentiert sich die Anschaffung des Geräts bereits nach wenigen Jahren.

 

Geschirrspüler

Die Geschirrspülmaschine ist eine effiziente Alternative zu dem Spülen mit der Hand, da das Erhitzen des Wassers beim Spülen enorm viel Energie verbraucht. Verfügt man hingegen über einen Geschirrspüler mit Energiesparprogramm lassen sich knapp 30 Prozent Energie einsparen.

 

Kühlschrank und Gefriertruhe

Kühlschränke und Gefriertruhe gelten als die Stromfresser innerhalb des Haushaltes, da sie durchschnittlich rund 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs ausmachen. Besonders in Familien ist die richtige Beladung des Kühlschranks ein wichtiges Kriterium. Ein voller Kühlschrank verbraucht weniger Strom, als ein spärlich bestückter Kühlschrank, da die Luft Wärme besser leiten kann als Lebensmittel. Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Kühlschrank nicht zu kalt eingestellt ist. Eine Gradzahl von 6 bis 7 Grad reicht völlig aus. Jedes weitere Minusgrad verbraucht bis zu 6 Prozent mehr Energie. Wer seinen Kühlschrank regelmäßig abtaut kann zusätzlich Strom einsparen, da so die Bildung von Eis im Kühlschrank verhindert wird.

Die Trennung von Kühl- und Gefrierschrank kann in einem großen Haushalt von Vorteil sein, da eine Kombination aus beidem mehr Strom verbraucht, als zwei separate Geräte. Der Gefrierschrank sollte in einem kühlen Raum ohne direkte Wärmequellen deponiert werden. Eine Einstellung auf minus 18 Grad reicht hierbei aus.

 

Waschmaschine/ Wäschetrockner

Neben Kühl- und Gefrierschränken haben auch Waschmaschine und Wäschetrockner einen hohen Bedarf an Energie. Um Strom einzusparen, sollten Sie ihre Waschmaschine stets ausreichend beladen. Auch der Waschgang bei 40 Grad kann im Vergleich zu einem Waschgang bei 60 Grad bis zu 50 Prozent an Strom einsparen und das bei gleich bleibendem Ergebnis. Auf den Wäschetrockner sollte weitestgehend verzichtet werden, da das Trocknen der Wäsche in der Maschine noch mehr Strom verbraucht als das eigentliche waschen. Wann immer die Wäsche in der Sonne oder in einem gelüfteten Raum getrocknet werden kann, sollte diese Option gewählt werden.

 

Herd und Backofen

Auch bei der Nutzung des Herds lässt sich mit einfachen Mitteln Strom einsparen. Nutzen Sie dazu bei der Zubereitung von Lebensmitteln grundsätzlich den kleinsten Topf und stellen Sie diesen auf die passende Herdplatte. Achten Sie darauf, dass der Topf des Deckels exakt zu dessen Größe passt, da so keine unnötige Energie abgegeben wird. Ein Schnellkochtopf kann zudem effizienter arbeiten als gewöhnliche Töpfe. Zum Backen oder Erwärmen von Lebensmitteln kann auf die Vorheiz-Funktion verzichtet werden. Beim Backofen können Sie auch noch mit der Restwärme arbeiten und damit Energie einsparen.

 

Standby Geräte

Heutzutage sind so gut wie alle elektronischen Geräte mit einem Standby-Modus ausgestattet. Die Stromkosten, die für den Standby-Modus anfallen, sind für ein einzelnes Gerät zwar nur gering, bedenkt man allerdings, dass eine Familie eine Vielzahl an Geräten mit Standby-Modus besitzt, steigt auch die Summe der anfallenden Kosten. Um das zu verhindern, kann idealerweise eine Schaltersteckdose angeschafft werden.

 

Weitere Informationen

Der Stromverbrauch von Waschmaschinen ist von besonderer Bedeutung, sie haben einen Anteil an der Gesamtverbrauchsmenge von rund 15% im Haushalt.

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