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Beim Drucken Geld sparen

Einen Drucker hat heutzutage fast jeder zu Hause, und auch aus dem Büroalltag ist er nicht mehr wegzudenken. Und wie alles auf der Welt kostet auch er Geld. Die Anschaffungskosten sind zwar mittlerweile überschaubar, aber er verursacht natürlich auch laufende Kosten. Wie die möglichst gering gehalten werden können, zeigt dieser Ratgeber.

Die richtige Schriftart

Die meistgenutzte Schriftart für Dokumente ist Arial. Sie ist sehr gut lesbar und vermittelt im Gegensatz zu Kollegen wie Comic Sans zudem eine gewisse Seriosität. Aufgrund ihrer relativ dicken Linien verbraucht sie allerdings eine Menge Tinte oder Toner. Wer stattdessen auf Century Gothic umstellt, kann hier ordentlich sparen - und zwar bis zu einem Drittel. In geschäftlichen Dokumenten mag das nicht immer möglich sein, da die Schriftart oft vorgegeben ist, aber im privaten Bereich ist diese Umstellung jederzeit möglich.

 

Refill-Produkte nachkaufen

Egal wie viel man spart: Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man Tinte oder Toner nachfüllen muss. Leider sind die Produkte der Druckerhersteller meist sehr teuer, da diese versuchen, den geringen Gerätepreis auf Dauer zu kompensieren. Die Lösung sind hier refill-Kartuschen. Dabei handelt es sich um Originalkartuschen, die von Drittanbietern mit etwas günstigerer Tine befüllt werden, was sich im Preis deutlich niederschlägt.

Oft wird zwar davor gewarnt, auf solche Lösungen zu setzen, diese Bedenken sind aber größtenteils unbegründet. Besonders dann, wenn man bei einem renommierten Händler wie diesem bestellt, sollten sich aus der Nutzung von refill-Produkten keinerlei Probleme ergeben.

 

Mehrere Seiten pro Blatt

Nicht nur beim Toner, auch beim Papier lässt sich eine Menge Geld sparen. Mehrseitige Ausdrucke sollte man grundsätzlich im Duplex-Modus drucken, so dass Vorder- und Rückseite jedes Blattes bedruckt werden. Diese Funktion hat heutzutage eigentlich jedes Gerät.

Bei älteren Modellen hilft ein einfacher Trick: Zunächst wählt man in den Druckoptionen lediglich die ungeraden Seiten aus. Nachdem diese zu Papier gebracht sind, legt man den Stapel umgekehrt zurück ins Papierfach und druckt dann die geraden.

Ein weiterer Tipp, um Papier zu sparen: Bis zu vier virtuelle Seiten auf einen einzelnen Bogen zu drucken, sorgt bei der Lesbarkeit normalerweise für keine Einschränkungen.

 

Farbfotos farbig ausdrucken

Um Farbe zu sparen, drucken viele Menschen Fotos generell in Graustufen. Leider erreichen sie damit das Gegenteil. Denn Graustufen werden beim Drucken erzeugt, indem alle Farben übereinander gelegt werden. Wer wirklich Toner oder Tinte sparen will, sollte solche Bilder also auf jeden Fall farbig ausdrucken.

 

Die Qualität der Ausdrucke reduzieren

Bei beruflicher Korrespondenz oder Dokumenten, die in der Firma benötigt werden, ist dieser Tipp eher ungeeignet. Druckt man jedoch Listen oder andere Dinge, die man lediglich selbst verwendet, oder ganz allgemein im privaten Bereich, kann man mit einer geringeren Druckqualität arbeiten. Die bewirkt nämlich nur, dass pro Zeichen etwas weniger Tinte verwendet wird, wodurch die Ausdrucke ein bisschen blasser werden.

Wer nicht vor jedem Druckvorgang die Einstellungen ändern möchte, kann seinen Drucker ganz einfach ein zweites Mal installieren und dabei standardmäßig in den Eco-Mode schalten. In diesem Fall erscheint er dann zweimal in der Geräteauswahl, und je nach gewünschter Qualität kann man die richtigen Einstellungen mit einem Klick auswählen.